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<pre>Denn im Grunde will der FCI im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga mitmischen — und dazu kann man einen Fehlstart gar nicht gebrauchen.  <p> fürth gegen Kaiserslautern — ein Duell, das schon auf dem Papier nach Spannung riecht.  <p>  … nur 2 der 11 direkten Duelle mehr als maximal ein Tor Unterschied beinhalteten? <p> Zu guter Letzt empfiehlt euch die KI die Auswahl „Beide treffen“ zu Werten um die 1.52, doch an dieser Stelle muss ich euch warnen. <p>  Der Traditions-Klub aus dem Osten, der in der Saison davor Fünfter wurde, war bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Das soll in der Spielzeit 2018/19 nicht mehr passieren — der Blick ist nach oben gerichtet.  </pre>


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<pre>Auch im weiteren Saisonverlauf sollte es nicht zum Schaden der Mannschaft sein, dass diese in einer überaus engen Liga auch auf Kante genähte Kisten an sich reißen kann.  <p> Obwohl sich der VfL für sein Anrennen erst in der Nachspielzeit belohnte, mutete der Lucky Punch zum 2:1-Erfolg deshalb geradezu als folgerichtig an.  <p>  Der direkte Vergleich gibt fraglos die Richtung für das Duell am dritten Spieltag vor. Die Kleeblätter haben in dieser Saison bislang einen starken Eindruck hinterlassen und geht als Favorit in die Partie. <p> Dazu kommt: In der Liga hat Dynamo gegen Regensburg noch kein Spiel verloren, von bisher fünf Begegnungen vier gewonnen. <p>  Und bei nur zwei erzielten Treffern haben die Badener eine abstiegswürdige Bilanz aufzuweisen.  </pre> 


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<pre> Folglich kann ich auch dem letzten computergenerierten Vorschlag, Hertha: Über 2.5 Tore zu Wettquoten um den Wert 3.10, ebenfalls eine Menge abgewinnen.  <p> Hatte der 26-Jährige bereits zum Torfestival in der ersten Pokal-Runde zwei Treffer beigesteuert, wurde im Montagsspiel gegen die Arminia gleich der nächste Doppelpack nachgelegt.  <p>  Denn wenn die Hauptstädter offensiv tatsächlich ähnlich durchstarten wie vor wenigen Tagen im DFB-Pokal gegen die ungleich stärkere SVE, dann könnte auch die Abwehr der Dresdener schnell zur Kapitulation gezwungen sein. <p>  Zwar war es um eben jene Spielkultur beim 0:1 in Heidenheim noch nicht ganz so gut bestellt; schon beim folgenden 1:3 gegen den HSV hielt das Team aber lange auf Augenhöhe mit. <p>  Bei den Bochumern blieben in den letzten Wochen dagegen die kontinuierlichen Erfolge aus. Von den vergangenen fünf Partien konnten sie nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Hinzu kommt der Defensivspezialist Moritz Heyer, der sogar schon bei vier Saisontoren steht. So hat der HSV nach sieben Spieltagen 12 Punkte auf dem Konto und steht auf Platz 6, nur zwei Zähler hinter den Top-2.  <p> Somit müsste man den Spieß eigentlich umdrehen: Auf den HSV wartet eine der derzeit vielleicht schwerstmöglichsten Aufgabe.   <p> Saisonübergreifend hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht schließlich drei seiner vergangenen vier Heimspiele gewonnen (eine Niederlage). In der letzten Heimpartie schickten sie den Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison, FC Nürnberg, mit einem 6:1 nach Hause. <p>  Lassen bereits diese gelegentlichen Klatschen erahnen, dass sich der VfB bislang der für ihn vorgesehenen Rolle des unantastbaren Liga-Überfliegers verweigerte, deuten auch die insgesamt kassierten fünf Niederlagen auf unvermutet große Probleme hin.  <p> Bei normalem Spielverlauf dürften die Sachsen allerdings keine realistischen Chancen besitzen, drei Punkte aus Darmstadt zu entführen.  </pre>


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<pre> Jetzt soll beim anstehenden Auswärtsauftritt in Heidenheim auch endlich der erste „Liga-Dreier“ dieser Spielzeit her. Und auch diesmal ruhen die großen Hoffnungen des Teams wieder auf der starken Defensive.  <p> Die Duelle zwischen der SpVgg Greuther fürth und dem FC St. Pauli haben bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften stehen sich bereits zum 28. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die Premiere des Duells gab es am Juni 1950 im Viertelfinale der Oberliga-Endrunde. Dabei setzten sich die fürther mit 2:1 durch.  <p>  In seiner unspektakulären Entstehungsweise hatte der jüngste 1:0-Erfolg gegen Nürnberg noch einmal beispielhaft das Erfolgsrezept der Köpenicker vor Augen geführt: Ohne Glanz, aber mit brauchbarem Plan und großem Willen erledigten die Spieler im Montagsspiel ihren Job. <p>  Auch auf der anderen Seite des Platzes kann die Mannschaft von einer gewachsenen Robustheit profitieren. Der im Winter an die Alte Försterei zurückgekehrte Polter reibt seine Gegenspieler so lange auf, bis sich mit einer gewissen Zwangsläufigkeit für einen Berliner die gewünschte Lücke ergibt.  <p> Aber sowohl bei Wattenscheid II (1995/96) als auch bei Rot-Weiß Essen (2004/05) gelang dem Neo-Trainer kein Debüt-Sieg.  </pre>


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